Familien mit Kindern
Universum Bremen mit über 300 Exponaten, Botanika im Rhododendron-Park, Übersee-Museum, Bremer Loch am Markt und Schnürschuh Theater.
UNESCO-Rathaus, Stadtmusikanten und Schnoor – Hansestadt mit Weserblick und Märchenflair.
Bremen bündelt UNESCO-Rathaus und Roland, die Stadtmusikanten-Statue, das mittelalterliche Schnoorviertel und die künstlerische Böttcherstraße – alles fußläufig am Dom und an der Schlachte.
Wenn du dich fragst, was man in Bremen machen kann: Starte am Marktplatz, streife durch Schnoor und Böttcherstraße und ende mit einem Glas an der Weserpromenade.
Wenn du die Bremen Sehenswürdigkeiten priorisieren willst, nimm diese Stationen als Gerüst:
Bremer Rathaus und Bremer Roland gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Direkt daneben stehen die Stadtmusikanten; vor der Bürgerschaft liegt das Bremer Loch – Münzeinwurf, und die Tierlaute erklingen.
Evangelische Kirche mit Dom-Museum und historischem Bleikeller. Vom Südturm blickst du über das historische Zentrum – einer der besten Aussichtspunkte der Altstadt.
Das Schnoorviertel ist ein mittelalterliches Gängeviertel mit Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert – eng, fotogen, mit Cafés wie Café Tölke und der Gaststätte Kleiner Olymp. Die Böttcherstraße ist durchgängig künstlerisch gestaltet, mit Museen und Kunsthandwerk (Paula Modersohn-Becker Museum, Ludwig Roselius Museum).
Die sanierte Uferpromenade an der Weser ist abends Treffpunkt für Biergärten und Lokale. Das Universum Bremen am Campus ist Science Center mit walförmiger Architektur – Themen Mensch, Natur und Technik plus Außenbereich mit Turm der Lüfte.
Dom-Südturm, Weser Tower in der Überseestadt (rund 80 Meter), Teerhofbrücke mit Blick auf die Schlachte und die engen Gassen im Schnoor. Orientierung: Stadtmusikanten-Express und geführte Nachtwächter-Rundgänge.
Indoor: Universum, Übersee-Museum, Kunsthalle, Weserburg auf dem Teerhof, Ratskeller unter dem Rathaus und Konzerte in Die Glocke. Ruhiger: Rhododendron-Park mit Botanika, Bürgerpark, Blockland mit Wümme-Radweg, Knoops Park in St. Magnus, Vegesacker Hafen und Wätjens Park in Blumenthal.
Typisch: Kohl und Pinkel (regional oft Braunkohl mit Grützwurst, Kassler und Speck), Knipp, Bremer Klaben im Winter sowie Süßes wie Bremer Babbeler und Kluten. Historisch speisen: Bremer Ratskeller (ältester Weinkeller Deutschlands), Deutsches Haus / Rathscafé und Haus Zum Jonas am Markt, dazu Lokale an der Schlachte und Café Sand auf dem Stadtwerder (Sielwallfähre). Wochentags: Domshof-Markt und Blumenmarkt am Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof.
Universum Bremen mit über 300 Exponaten, Botanika im Rhododendron-Park, Übersee-Museum, Bremer Loch am Markt und Schnürschuh Theater.
Spaziergang im Schnoor, Abendessen im Ratskeller, Konzert in Die Glocke, Theater am Goetheplatz, Wallanlagen mit Windmühlen-Restaurant und Weser- oder Torfkahnfahrten Richtung Vegesack oder Worpswede.
Vom Flughafen Bremen (BRE) fährt Straßenbahn Linie 6 zum Hauptbahnhof und ins Zentrum. Der Hauptbahnhof ist ICE-/IC-Knoten. Vor Ort: acht Straßenbahn- und zahlreiche Buslinien der BSAG im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN). Nach Bremen-Nord (Vegesack): Regio-S-Bahn RS 1.
Zum Übernachten: Altstadt und Bahnhofsnähe für kurze Wege zu Markt und Schnoor; das Viertel (Ostertor/Steintor) für Kneipen; Neustadt und Schwachhausen ruhiger und grüner.
Fotogen wirken Markt mit Rathaus, Stadtmusikanten, Schnoor und Teerhofbrücke. Locals nutzen Radwege (Weserradweg, Wümme-Radweg) – Bremen gilt als besonders fahrradfreundlich. Events: Breminale am Osterdeich, Freimarkt auf der Bürgerweide und Samba-Karneval.
Rathaus und Roland, Stadtmusikanten, Dom, Schnoor und Böttcherstraße. Mit Zeit: Schlachte und Universum.
Ein Tag reicht für Markt, Schnoor und Schlachte. Wochenende: Universum, Parks und Bremen-Nord.
Universum, Botanika, Übersee-Museum und das Bremer Loch am Markt.
Bremen belohnt dich, wenn du Markt und Weser zusammen denkst.
Ob Stadtmusikanten, Schnoor-Gasse oder Abendlicht an der Schlachte: Die Hansestadt wirkt am stärksten ohne Hetze zwischen Rathaus und Ufer.
Pack bequeme Schuhe für Kopfsteinpflaster ein – und nimm dir Zeit für den Blick vom Domturm.