Familien mit Kindern
Zoo Leipzig mit Pongoland und Gondwanaland, Wildpark im Auwald, Belantis südlich der Stadt, Kindermuseum und Mitspielzeugmuseum.
Markt, Bach und Völkerschlachtdenkmal – Musikstadt mit Passagen und Industriekultur.
Leipzig bündelt Renaissance-Markt, Bach-Kirchen, Friedliche Revolution und das monumentale Völkerschlachtdenkmal – dazu Zoo, Passagen und Kanäle im Westen.
Wenn du dich fragst, was man in Leipzig machen kann: Starte am Markt mit Altem Rathaus und Mädlerpassage, geh zur Nikolaikirche oder Thomaskirche und plane für den zweiten Tag Völki oder Plagwitz.
Wenn du die Leipzig Sehenswürdigkeiten priorisieren willst, nimm diese Stationen als Gerüst:
Das Alte Rathaus von 1556/57 steht asymmetrisch im Goldenen Schnitt und beherbergt das Stadtgeschichtliche Museum. Wenige Schritte weiter führt die Mädlerpassage nach Mailänder Vorbild zum legendären Auerbachs Keller – bekannt aus Goethes Faust.
Die Nikolaikirche ist die älteste und größte Kirche der Innenstadt und zentraler Ort der Friedlichen Revolution 1989. Die gotische Thomaskirche war Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Heimat des Thomanerchors.
Monumentalbau mit Aussichtsplattform und P+R direkt davor. Für den ersten Besuch plane genug Zeit für Innenräume und den Blick über die Stadt.
Der 142,5 Meter hohe „Uniriese“ am Augustusplatz bietet Panoramablick auf Skyline und Auwald. Rundherum liegen Oper, Gewandhaus und der City-Tunnel mit S-Bahn-Anschluss.
In Plagwitz paddelst du am Kanal vorbei an Backstein und Buntgarnwerken, guckst im Westwerk vorbei oder wanderst durch Ateliers auf dem Gelände der ehemaligen Baumwollspinnerei in Lindenau. Locals: Fockeberg für alternative Aussicht, Lene-Voigt-Park im Osten, Connewitz und Südvorstadt entlang der Karl-Liebknecht-Straße.
Panometer mit 360°-Panoramen, Grassimuseum, Museum der bildenden Künste, Zeitgeschichtliches Forum (kostenlose Dauerausstellung) oder die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“. Alternativ: Shopping in den Promenaden des Hauptbahnhofs.
Typisch: Leipziger Allerlei (klassisch mit Flusskrebsen), Leipziger Lerche und Räbchen aus dem Konditorregal sowie Gose und Allasch. Historisch essen und trinken: Auerbachs Keller. Kneipenmeilen: Barfußgäßchen, Gottschedstraße, Karl-Liebknecht-Straße und Karl-Heine-Straße. Im Sommer picknicken Locals im Clara-Zetkin-Park oder Rosental.
Zoo Leipzig mit Pongoland und Gondwanaland, Wildpark im Auwald, Belantis südlich der Stadt, Kindermuseum und Mitspielzeugmuseum.
Notenspur durch die Musikstadt, Konzert im Gewandhaus oder Oper, Bootsfahrt auf dem Karl-Heine-Kanal und Spaziergang durch Rosental oder Johannapark.
Vom Flughafen Leipzig/Halle bringen dich S-Bahn und Fernverkehr zum Hauptbahnhof. Der Bahnhof liegt direkt am Ring – die Altstadt ist zu Fuß erreichbar, der City-Tunnel verbindet Hauptbahnhof, Markt, Wilhelm-Leuschner-Platz und Bayerischen Bahnhof. Vor Ort: Leipziger Verkehrsbetriebe mit Straßenbahn und Bus, S-Bahn Mitteldeutschland. LEIPZIG CARD und LEIPZIG REGIO CARD kombinieren ÖPNV mit Ermäßigungen.
Zum Übernachten: Zentrum für kurze Wege; Waldstraßenviertel ruhig am Rosental; Plagwitz für Industriekultur und Kreative; Südvorstadt und Connewitz für Nachtleben. Große Teile der Stadt liegen in der Umweltzone (grüne Plakette).
Fotogen wirken Markt und Altes Rathaus, Völki mit See der Tränen, City-Hochhaus, Karl-Heine-Kanal und die Mädlerpassage. Abseits: Niemeyer-Kugel in Neulindenau, Fockeberg und die Galerienszene um die Baumwollspinnerei.
Völkerschlachtdenkmal, Nikolaikirche, Thomaskirche, Markt mit Altem Rathaus und die Mädlerpassage. Mit Zeit: Zoo und Plagwitz.
Ein Tag reicht für Markt, Kirchen und eine Aussicht. Wochenende: Zoo, Völki, Museen und Westen.
Zoo mit Gondwanaland, Wildpark, Belantis und Kindermuseen.
Leipzig belohnt dich, wenn du Bach und Backstein zusammen denkst.
Ob Passagen, Friedliche Revolution oder Kanal in Plagwitz: Die Stadt wirkt am stärksten ohne Hetze zwischen Markt und Westen.
Pack bequeme Schuhe ein – und nimm dir Zeit für den Blick vom Völkerschlachtdenkmal.