Familien mit Kindern
Tiergarten am Schmausenbuck, Zukunftsmuseum, turmdersinne, Museum im Koffer, Felsengänge und Kindertheater (Mummpitz, Pfütze, Rootslöffel). Übernachtungstipp: Jugendherberge in der Kaiserstallung.
Kaiserburg, Sandstein-Altstadt und Bratwurst – fränkisches Welterbe-Feeling ohne Hetze.
Nürnberg bündelt Kaiserburg, erhaltene Stadtmauer und den Hauptmarkt in einer kompakten Altstadt – dazu Museen von Dürer bis Zukunft und fränkische Küche direkt um die Ecke.
Wenn du dich fragst, was man in Nürnberg machen kann: Geh hoch zur Burg, quer durch Sebald und Lorenz und nimm abends drei Rostbratwürste im Weggla mit.
Wenn du die Nürnberg Sehenswürdigkeiten priorisieren willst, nimm diese Stationen als Gerüst:
Wahrzeichen auf dem Burgfelsen mit Sinwellturm, Tiefem Brunnen und Burggärten. Von der Freiung siehst du die roten Ziegeldächer der Altstadt – einer der besten Aussichtspunkte der Stadt. Optional: Burgcafé und Jugendherberge in der Kaiserstallung.
Der Hauptmarkt mit Frauenkirche und Schönem Brunnen ist das Zentrum. Rundum bleibt die mittelalterliche Stadtmauer mit Türmen und Toren weitgehend erhalten – ideal für einen Spaziergang entlang der Sandsteinmauern.
Erhaltenes Wohnhaus des Künstlers am Tiergärtnertorplatz – Pflichtstation zwischen Burg und Sebalder Altstadt.
Germanisches Nationalmuseum (größtes kulturgeschichtliches Museum im deutschsprachigen Raum) mit Straße der Menschenrechte; Zukunftsmuseum (Deutsches Museum) am Augustinerhof; bei Regen zusätzlich Spielzeugmuseum und turmdersinne im Westtor.
Das ehemalige Reichsparteitagsgelände mit Kongresshalle, Zeppelinfeld und Dokumentationszentrum sowie das Memorium Nürnberger Prozesse mit Schwurgerichtssaal 600 im Justizpalast – wichtige Stationen für zeitgeschichtliches Interesse.
Barocke Hesperidengärten in St. Johannis, Bürgermeistergarten und Maria-Sibylla-Merian-Garten auf den Basteien, historische Felsengänge unter dem Burgberg und der Quartiersguide für Bars und versteckte Gassen. Fotogen: Kettensteg, Henkersteg, Weinstadel und die Freiung auf der Burg.
Typisch: Nürnberger Rostbratwurst (7–9 cm, Majoran, Buchenholzgrill) als „Drei im Weggla“ oder als saure Zipfel; Nürnberger Lebkuchen mit geschützter Herkunft; Schäufele, fränkischer Sauerbraten mit Soßenlebkuchen, Stadtwurst mit Musik und Nürnberger Rotbier (u. a. Schanzenbräu, Altstadthof). Authentisch: Bratwurststände und Wochenmarkt am Hauptmarkt; gehobener: Weinlokal Steichele; auf der Burg: Burgcafé.
Tiergarten am Schmausenbuck, Zukunftsmuseum, turmdersinne, Museum im Koffer, Felsengänge und Kindertheater (Mummpitz, Pfütze, Rootslöffel). Übernachtungstipp: Jugendherberge in der Kaiserstallung.
Spaziergang entlang der Stadtmauer, Hesperidengärten, Abendlicht auf den Burgbasteien, Dinner am Weinmarkt oder im Steichele – plus Klassik Open Air im Luitpoldhain oder SommerNachtFilmFestival im Tucherschloss.
Der Hauptbahnhof liegt südlich der Altstadt (ICE/IC, S-/U-Bahn, Straßenbahn). Der Flughafen Albrecht Dürer liegt im Norden. Vor Ort: U-Bahn, Straßenbahn, S-Bahn und NightLiner; Leihräder über VAG Rad. Die NÜRNBERG CARD deckt bei zwei Tagen oft Museen und ÖPNV Zone A ab.
Zum Übernachten: Altstadt (Sebald/Lorenz) für kurze Wege; St. Johannis ruhiger mit Hesperidengärten; Gostenhof und Südstadt für alternative Kulturszene; Langwasser bei Messebesuch. Am Hauptbahnhof gilt nachts ein Alkoholkonsumverbot (22–6 Uhr) – abends eher in die Altstadt ziehen.
Fotogen wirken Freiung, Hauptmarkt, Schöner Brunnen, Straße der Menschenrechte, Kettensteg und Henkersteg. Locals stöbern auf dem Trempelmarkt oder nutzen den Quartiersguide. Großevents: Bardentreffen, Blaue Nacht, Rock im Park und Christkindlesmarkt.
Kaiserburg, Altstadt mit Stadtmauer, Hauptmarkt und Dürer-Haus. Mit Zeit: Museen und – je nach Interesse – Dokumentationszentrum oder Memorium.
Bei zwei Tagen oft ja: Museen plus ÖPNV Zone A für 48 Stunden; Kinder bis 5 mit KIDS Card kostenlos.
Tiergarten, Zukunftsmuseum, turmdersinne, Spielzeugmuseum und Felsengänge.
Nürnberg belohnt dich, wenn du Burg und Bratwurst zusammen denkst.
Ob Freiung, Schöner Brunnen oder drei im Weggla: Die Stadt wirkt am stärksten ohne Hetze durch die Sandsteingassen.
Pack bequeme Schuhe für Pflaster ein – und nimm dir Zeit für den Blick von der Kaiserburg.