Familien mit Kindern
Filmpark Babelsberg mit Studiotour und Stuntshows, Biosphäre Potsdam, Abenteuerpark auf dem Telegrafenberg (Kletterparcours und Seilrutsche) und Naturkundemuseum – seit 2017 UNICEF-Siegel Kinderfreundliche Kommune.
Schloss Sanssouci, Parklandschaft und Holländisches Viertel – preußische UNESCO-Kultur am Havelufer.
Potsdam bündelt Friedrichs Rokoko-Schloss Sanssouci, fast 20 Schlösser und Palais in der UNESCO-Kulturlandschaft und eine kompakte Innenstadt mit Holländischem Viertel und Altem Markt.
Wenn du dich fragst, was man in Potsdam machen kann: Starte an den Weinbergterrassen, flaniere durch den Park zum Neuen Palais und wechsle abends ins Holländische Viertel.
Wenn du die Potsdam Sehenswürdigkeiten priorisieren willst, nimm diese Stationen als Gerüst:
Die ehemalige Sommerresidenz Friedrichs II. ist ein Rokokobauwerk über den Weinbergterrassen. Im Park liegen Chinesisches Haus, Orangerieschloss und die Historische Mühle – ideal zum Flanieren statt zum Hetzen.
Am westlichen Parkende steht das Neue Palais, das größte barocke Schloss der Stadt. Wer mehr Zeit hat, ergänzt Schloss Charlottenhof und die Römischen Bäder – oder fährt den Radweg Alter Fritz als Rundtour zu den wichtigsten Stationen.
134 rote Ziegelsteinhäuser aus dem 18. Jahrhundert – Cafés und Restaurants liegen rund ums Nauener Tor und im Viertel selbst. Saisonal: Tulpenfest im April, Töpfermarkt im September und der niederländische Weihnachtsmarkt Sinterklaas im Dezember.
Schloss Cecilienhof im Neuen Garten war Schauplatz der Potsdamer Konferenz 1945. Am Alten Markt lohnt das Museum Barberini im wiederaufgebauten Palast. Die Glienicker Brücke verbindet Potsdam mit Berlin – bekannt als Ort des Agentenaustauschs.
Belvedere auf dem Pfingstberg (rund 100 Meter Höhe, Blick bis zum Berliner Fernsehturm), Flatowturm im Park Babelsberg und die Terrassen vor Sanssouci. Dazu: Russische Kolonie Alexandrowka und die Stadttore Brandenburger Tor, Nauener Tor und Jägertor.
Indoor: Museum Barberini, Filmmuseum im Marstall, Potsdam Museum, Naturkundemuseum, Gedenkstätte Lindenstraße, Museum FLUXUS+ in der Schiffbauergasse, Biosphäre Potsdam und URANIA-Planetarium. Ruhiger: Karl-Foerster-Garten in Bornim, Wildpark Potsdam, Freundschaftsinsel, Weberviertel Nowawes in Babelsberg und Heilandskirche Sacrow.
Die Quellen betonen saisonale Regionalküche mit Zutaten aus dem Umland – etwa im Restaurant des Landhotels Potsdam in Golm. Praktisch: Cafés und Bars am Nauener Tor, das Café im Holländischen Viertel und das Ausflugslokal auf der Freundschaftsinsel.
Filmpark Babelsberg mit Studiotour und Stuntshows, Biosphäre Potsdam, Abenteuerpark auf dem Telegrafenberg (Kletterparcours und Seilrutsche) und Naturkundemuseum – seit 2017 UNICEF-Siegel Kinderfreundliche Kommune.
Spaziergänge durch die UNESCO-Parklandschaft, Freundschaftsinsel mit Rosengärten, Potsdamer Schlössernacht, Havel in Flammen im September und Kultur im Nikolaisaal oder im Rokokotheater im Neuen Palais.
Vom Flughafen BER erreichst du Potsdam mit Regionalbahn (u. a. RB 22/RB 23) oder Schnellbus. Der Hauptbahnhof hat S-Bahn Berlin (S7) und Regionalzüge; an der Südseite liegt der Busbahnhof. Vor Ort: ViP-Straßenbahn, Busse und Fähre Hermannswerder im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Umsteigepunkt: Platz der Einheit.
Zum Übernachten: Golm ruhig und nah am Park Sanssouci; Innenstadt und Holländisches Viertel für kurze Wege; Babelsberg für Filmpark und Park.
Fotogen wirken Weinbergterrassen, Holländisches Viertel, Glienicker Brücke und Belvedere Pfingstberg. Szene: Schiffbauergasse mit Waschhaus, fabrik Potsdam und Theaterschiff. Auf dem Wasser: Weisse Flotte ab Langer Brücke.
Sanssouci mit Terrassen, Park und Neues Palais, Holländisches Viertel und Cecilienhof. Mit Zeit: Barberini und Glienicker Brücke.
Ein Tag reicht für Sanssouci und Innenstadt. Wochenende: Cecilienhof, Babelsberg und Havel.
Filmpark Babelsberg, Biosphäre, Abenteuerpark Telegrafenberg und Naturkundemuseum.
Potsdam belohnt dich, wenn du Schlösser und Parks zusammen denkst.
Ob Terrassenblick, Holländisches Viertel oder Abendlicht an der Havel: Die Stadt wirkt am stärksten ohne Hetze zwischen Sanssouci und Neuem Palais.
Pack bequeme Schuhe für Parkwege ein – und nimm dir Zeit für den Blick vom Pfingstberg.