Familien mit Kindern
Quedlinburger Bimmelbahn ab dem Markt, Mitteldeutsches Eisenbahn- und Spielzeugmuseum, Spaziergänge im Park Brühl sowie Hallen- oder Freibad.
UNESCO-Fachwerkstadt am Harzrand – Schlossberg, Stiftskirche und über 2100 Häuser aus acht Jahrhunderten.
Quedlinburg bündelt den Schlossberg mit romanischer Stiftskirche St. Servatius, eine UNESCO-geschützte Altstadt mit über 2100 Fachwerkhäusern und einen kompakten Markt mit Renaissance-Rathaus und Roland.
Wenn du dich fragst, was man in Quedlinburg machen kann: Steig zuerst auf den Schlossberg, flaniere dann durch die Gassen zum Markt und nimm dir Zeit für Münzenberg oder St. Wiperti.
Wenn du die Quedlinburg Sehenswürdigkeiten priorisieren willst, nimm diese Stationen als Gerüst:
Auf dem Burgberg liegen die romanische Stiftskirche (oft „Dom“ genannt), der Quedlinburger Domschatz, Königsgräber in der Krypta und die Fürstengruft. Das Schlossmuseum zeigt u. a. Funde vom Lehof und den „Raubgrafenkasten“.
Über 2100 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten prägen die Altstadt. Am Markt stehen Renaissance-Rathaus und Roland-Statue – idealer Start für Gassen und die stündliche Quedlinburger Bimmelbahn.
Auf dem Münzenberg liegen romanische Reste der Klosterkirche St. Marien. Im Tal lohnt St. Wiperti mit Krypta um 1020. Dazu: Fachwerkmuseum „Ständerbau“ im Word (Fälljahr 1325), Klopstockhaus am Finkenherd und Lyonel-Feininger-Galerie.
Schlossberg-Blick, Markt und Fachwerkgassen sind die Klassiker. Indoor: Schlossmuseum, Mitteldeutsches Eisenbahn- und Spielzeugmuseum sowie Museum für Glasmalerei und Kunsthandwerk im Wordspeicher.
Teufelsmauer südwestlich der Stadt, Wanderungen zu den Feldwarten (u. a. Bicklingswarte, Seweckenwarte), Abteigarten und Park Brühl. Mit der Selketalbahn der Harzer Schmalspurbahnen startest du ab Bahnhof Quedlinburg in den Harz.
Lokal gebraut wird laut Quellen das Bier „Pubarschknall“ der Brauerei Lüdde nahe dem Markt (Beginn der Hölle). Dazu regionale Imkereiprodukte wie Rapshonig sowie Senf und Edelbrand. Gastronomie: Schlossmühle Quedlinburg am Fuße des Schlossbergs und Café am Markt.
Quedlinburger Bimmelbahn ab dem Markt, Mitteldeutsches Eisenbahn- und Spielzeugmuseum, Spaziergänge im Park Brühl sowie Hallen- oder Freibad.
Straße der Romanik (Stiftskirche, Wiperti, Marienkirche), Quedlinburger Musiksommer in der Stiftskirche, Abteigarten und Fachwerkgassen am Abend – ruhig und fotogen.
Bahnhof Quedlinburg liegt an der Strecke Magdeburg–Halberstadt–Thale (stündlicher RE aus Magdeburg; am Wochenende Harz-Berlin-Express). Anschluss an die Selketalbahn (HSB). Per Auto: A 36 sowie B 6 und B 79. Nächste größere Flughäfen: Leipzig/Halle und Hannover. Vor Ort: Busse der Harzer Verkehrsbetriebe (u. a. Linien 140, 230, 240).
Übernachten: zentral in der Altstadt für kurze Wege; die Schlossmühle liegt direkt am Schlossberg. Die Stadt bleibt kompakt – bequeme Schuhe für Steigungen und Kopfsteinpflaster helfen mehr als ein Auto in den Gassen.
Fotogen wirken Schlossberg, Markt und enge Fachwerkgassen. Abseits: Teufelsmauer, Feldwarten und Park Brühl. Gesellig: Abend in der Brauerei Lüdde – oder das Brettspiel „Die Quacksalber von Quedlinburg“ als Souvenir-Gag.
Schlossberg mit Stiftskirche und Domschatz, UNESCO-Altstadt, Markt mit Rathaus und Roland. Mit Zeit: Münzenberg und St. Wiperti.
Ein Tag reicht für Schlossberg und Altstadt. Wochenende: Museen, Teufelsmauer und Selketalbahn.
Bimmelbahn, Eisenbahn- und Spielzeugmuseum, Park Brühl und Bäder.
Quedlinburg belohnt dich, wenn du Fachwerk und Schlossberg zusammen denkst.
Ob Domschatz, Markt oder Abendlicht in den Gassen: Die Stadt wirkt am stärksten ohne Hetze zwischen Burgberg und Altstadt.
Pack bequeme Schuhe für Steigungen ein – und nimm dir Zeit für den Blick vom Schlossberg.