Familien mit Kindern
MUT mit Steinzeitwerkstatt, Boxenstop in der Brunnenstraße, Schaugewächshäuser auf der Morgenstelle. Im Oktober: Drachenfest auf dem Österberg und Entenrennen auf dem Neckar.
Neckarfront, Schloss und Stocherkahn – Universitätsstadt mit Fachwerk und Flussblick.
Tübingen bündelt Altstadt, Schloss Hohentübingen und Hölderlinturm an der Neckarfront – studentisch, kompakt und autofrei im Kern. Die Platanenallee gegenüber liefert den klassischen Blick.
Wenn du dich fragst, was man in Tübingen machen kann: Starte am Markt, geh hoch zum Schloss und nimm dir Zeit für eine Stocherkahnfahrt.
Wenn du die Tübingen Sehenswürdigkeiten priorisieren willst, nimm diese Stationen als Gerüst:
Enge Gassen, Fachwerk aus verschiedenen Epochen und ein autofreies Pflaster: Die Altstadt ist kompakt und belebt. Abends wirken Läden und Cafés besonders einladend – ideal zum Bummeln ohne Plan.
Auf dem Bergsporn über der Stadt: kurzer Aufstieg, Ausblick über Dächer und Neckartal. Im Schloss sitzt das Museum der Universität Tübingen (MUT) mit Archäologie und Weltkulturen – bei Regen eine starke Alternative.
Spätgotische Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert am Markt – mit Grabmälern württembergischer Herzöge im Chor. Der Turm prägt die Silhouette; der Innenraum ist tagsüber frei zugänglich.
Herz der Altstadt mit Rathausfassade, astronomischer Uhr, Marktbrunnen und Neptunbrunnen. Hier treffen sich Wochenmarkt und Cafés – guter Startpunkt für alle Tübingen Sehenswürdigkeiten.
Vom Wasser siehst du die Neckarfront anders: Hölderlinturm, Alte Aula und Brücken. Die Fahrt dauert meist rund eine Stunde und gilt als das typischste Tübinger Erlebnis.
Gelber Turm am Neckar: Friedrich Hölderlin lebte hier bis 1843. Heute Museum mit Wohnräumen und Literaturgeschichte – kleines, ruhiges Gegenstück zum Schloss.
Der Alte Botanische Garten liegt zentral; der Neue auf der Morgenstelle mit Schaugewächshäusern. Nördlich im Schönbuch: Kloster Bebenhausen – Zisterzienseranlage für einen halben Tag Ruhe.
Österberg zum Spazieren, Gleitschirmfliegen oder Rodeln; Spitzberg mit alten Weinbergterrassen; Besenwirtschaften mit lokalem Tübinger Wein von der Lage Sonnenhalden. Bei Regen: Schlosslabor (DNA-Entdeckung 1869), Stadtmuseum im Kornhaus, Boxenstop oder Kunsthalle.
Typisch lokal: Tübinger Wein aus kleinen Mengen der Lage Sonnenhalden – oft nur in Besenwirtschaften. Dazu Sekt „Schloss Hohentübingen“ in manchen Altstadtlokalen. Am Marktplatz lohnt der Wochenmarkt; Cafés und Restaurants ballen sich in der Altstadt.
MUT mit Steinzeitwerkstatt, Boxenstop in der Brunnenstraße, Schaugewächshäuser auf der Morgenstelle. Im Oktober: Drachenfest auf dem Österberg und Entenrennen auf dem Neckar.
Stocherkahnfahrt, abendlicher Altstadtbummel, Wassermusik im Juni auf dem Neckar, chocolART Anfang Dezember. Intim: Zimmertheater in der Bursagasse.
Vom Hauptbahnhof erreichst du Stuttgart mit RE 6 / RE 12 / RB 18 in etwa 45–60 Minuten. Samstags (bis Sonntag 5 Uhr) fahren Stadtbusse des SVT und die Ammertalbahn im Stadtgebiet bis Unterjesingen ticketfrei. Mit dem Auto: B 27 und B 28, Umweltzone mit Feinstaubplakette – Zufahrten zu Neckarparkhaus und Parkhaus Metropol sind ausgenommen.
Zum Übernachten: Altstadt für kurze Wege; Südstadt (Französisches Viertel / Loretto) südlich des Bahnhofs; Bebenhausen ruhig im Naturpark Schönbuch. Tübingen gilt als sehr fahrradfreundlich – Neckartal- und Hohenzollern-Radweg queren die Stadt.
Fotogen wirken Neckarfront von Eberhardsbrücke oder Neckarinsel, Schlossterrasse und Marktplatz mit Rathaus. Ruhiger: Platanenallee, Spitzberg und Österberg. Im Juni/Juli: Ract!festival; an Fronleichnam das Stocherkahnrennen um die Insel.
Altstadt, Schloss Hohentübingen, Stiftskirche, Marktplatz, Hölderlinturm und eine Stocherkahnfahrt. Mit Zeit: Botanischer Garten und Kloster Bebenhausen.
Ein Tag reicht für Kern und Kahn. Wochenende: Museen, Morgenstelle und Bebenhausen dazu.
MUT-Workshops, Boxenstop, Gewächshäuser sowie Drachenfest und Entenrennen im Oktober.
Tübingen belohnt dich, wenn du Fluss und Fachwerk zusammen denkst.
Ob Schlossblick, Platanenallee oder Stocherkahn: Die Stadt wirkt am stärksten ohne Hetze durch die Gassen.
Pack bequeme Schuhe für Pflaster ein – und nimm dir Zeit für den Blick von der Schlossterrasse.